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Zum Nachhören:

  • Wildnis am Stadtrand – Erlebnistour des Chemnitzer Walden e.V.

Feature bei mdr figaro: „Into the Wild“ – das steht spätestens seit dem gleichnamigen Film von Jean Penn als Synonym dafür, unserer Zivilisation den Rücken zu kehren und ein einfaches, asketisches Leben inmitten von Wildnis und Natur zu führen. Ausprobiert hatte das z. B. schon der amerikanische Schriftsteller und Philospoh Henry David Thoreau. Über zwei Jahre lebte er in einer Blockhütte im Wald und veröffentlichte 1854 einen Bericht seines Experiments unter dem Titel „Walden. Oder Das Leben in den Wäldern“. Nach diesem Werk nun haben Erlebnispädagogen aus Chemnitz ihren Verein benannt – Walden – und folglich bieten sie für Kinder und Jugendliche, egal zu welcher Jahreszeit, Touren in Wäldern, auf Flüssen oder durchs Gebirge an, damit die, jenseits von Computer, Ipod und Handy mehr über die Natur, aber vor allem mehr über sich selbst erfahren. Bei solch einem Ausflug in die mitteleuropäische Wildnis mit dabei war Grit Krause

  • „Wir stellen den Kindern ihren Wissensdurst ab“

Gerald Hüther, Gehirnforscher und Neurobiologe, fordert mehr Kreativität und Begeisterung
statt Leistungsdruck und Stress bei der Frühförderung von Kindern.
Im hr3-Talk „Bärbel Schäfer live“ am Sonntag, 3. Juli, sagt er:
„Ein vierjähriges Kind stellt pro Tag 400 Fragen: Das ist unglaublich!
Diesen Wissensdurst muss man den Kindern nicht beibringen, sie bringen ihn schon mit.
Was wir eher beherrschen ist, wie man den kleinen Kindern ihren angeborenen Wissensdurst abstellt!“http://www.podcast.de/episode/2365955/Hirnforscher_Gerald_H%C3%BCther_-_Gast_des_Tages_am_03.07.2011

  • Das Verhältnis von Schmerz und Aggression
 Bei Gewaltakten wie Amokläufen, Überfällen in der S-Bahn, oder bei ethnischen Konflikten, die zu brutalen Kriegen führen, stellt sich immer wieder die Frage: Warum verhalten sich Menschen derart grausam? Der Neurobiologe und Psychotherapeut Joachim Bauer zeigt in seinem Buch «Schmerzgrenze», dass das Böse nicht in der Biologie des Menschen zu orten ist. Ausgrenzung, Demütigung und Ressourcenknappheit sind die Gründe für zwischenmenschliche Gewalt, wie die Neurobiologie inzwischen überzeugend belegt. Denn das Gehirn reagiert nicht nur auf körperlichen, sondern auch auf seelischen Schmerz mit Aggression. Der Medizinprofessor Joachim Bauer kommt zu diesem Schluss anhand der Erkenntnisse moderner Neurobiologie. Dieser kostenlose Download ist eine Audio-Datei aus der Serie des Podcast-Angebotes DRS – Kontexthttp://www.podcast.de/episode/2496492/Das_Verh%C3%A4ltnis_von_Schmerz_und_Aggression

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